Sicherheit

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Das Bundesamt für Sicherheit im Informationswesen gibt Empfehlungen für den grundlegenden Schutz unterschiedlicher Betriebssysteme

www.bsi-fuer-buerger.de

Sie können dort auch einen Newsletter mit den aktuellen Sicherheitswarnungen abonnieren.

Checkliste

1. Was ist der erforderliche Grad der Sicherheit. Wieviel Aufwand für Sicherheit ist sinnvoll?
Was tun, wenn passiert? Wie kann man sich im Ernstfall behelfen?

2. Ist Freizeit- und Arbeitsumgebung getrennt, z.B. mit unterschiedlichen PCs. Unterschiedliche Betriebssysteme, auf denen Programme nicht miteinander kommunizieren, schaffen mehr Sicherheit  z.B. Ubuntu für Surfen und E-Mail, Windows für das Arbeiten.

3. Sind Sicherungen vorhanden. Recovery CDs für den PC und Sicherheitskopien von Webseiten?

Tipp: Informieren Sie sich über die Firmen und Projekte, deren Software (z.B. Virenscanner, Sicherheitssoftware) Sie verwenden, z.B. bei Wikipedia, auf der Firmen-Webseite, oder über eine whois-Abfrage der entsprechenden Domain.

Virenscanner sollten offline arbeiten - das können Sie testen - und nur für das Update der Definitionsdatenbank online Verbindung benötigen.

Automatische Updates von Software sind Vertrauenssache - Sie legen Ihren PC damit offen. Jede Internet-Verbindung ermöglicht potentiell einen Zugriff auf Ihren PC.

 

 

 

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